MMaterialsgateNEWS Archiv - Information & Innovation

Im Rahmen unserer Recherche- und Beratungstätigkeiten sichten wir regelmäßig zahlreiche internationale Quellen. Täglich binden wir in unser Portal mehrere Pressemitteilungen oder übermittelte Nachrichten ein, die materialbasierte Innovationen aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Anwendung zum Gegenstand haben. Gerne können Sie diesen Fundus für Ihre eigenen Recherchen nutzen.

Bildquelle: Kyosuke Yoshimi

Japanese scientists have identified a metal able to stand up to constant forces in ultrahigh temperature, offering promising applications including in aircraft jet engines and gas turbines for electric power generation.

The first-of-its-kind study, published in Nature's open access journal Scientific Reports in July 2018, describes a titanium carbide (TiC)-reinforced, molybdenum-silicon-boron (Mo-Si-B)-based alloy, or MoSiBTiC, whose high-temperature strength was identified under constant forces in the temperature ranges of 1400oC-1600oC. "Our experiments show that the MoSiBTiC alloy is extremely strong compared with cutting-edge Nickel-based single crystal superalloys, which are commonly used in hot sections of heat engines such as jet engines of aircrafts and gas turbines for electric power generation," said lead author Professor Kyosuke Yoshimi of Tohoku University's Graduate School... mehr mehr lesen

Bildquelle: Jyotirmoy Mandal/Columbia Engineering

Columbia Engineers make white paint whiter—and cooler—by removing white pigment and invent a polymer coating, with nano-to-microscale air voids, that acts as a spontaneous air cooler and can be fabricated, dyed, and applied
like paint.

With temperatures rising and heat-waves disrupting lives around the world, cooling solutions are becoming ever more essential. This is a critical issue especially in developing countries, where summer heat can be extreme and is projected to intensify. But common cooling methods such as air conditioners are expensive, consume significant amounts of energy, require ready access to electricity, and often require coolants that deplete ozone or have a strong greenhouse effect. An alternative to these energy-intensive cooling methods is passive daytime radiative cooling (PDRC), a phenomenon where a surface spontaneously cools by reflecting sunlight and radiating heat to the colder atmosphere... mehr mehr lesen

Für einen anhaltenden und progressiven Erfolg eines Unternehmens ist Innovation ausschlaggebend. In jeglichen Branchen gilt es heutzutage mit der Dynamik der Märkte und den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden mitzuhalten. Die Gabriel-Chemie Gruppe setzt daher vor allem auf Investitionen im Bereich der Entwicklung und Forschung.

Kompetenzübergreifend bündelt das Unternehmen seine Ressourcen um weitere wichtige Schritte in Richtung Digitalisierung und Industrie 4.0 zu gehen. Master of Colours & GABi Um Kunden effizienter und schneller durch die Welt des Masterbatch und den Produktfindungsprozess zu führen, wurde die browserbasierte und mobile Applikation Master of Colours entwickelt. Es ist das erste Tool, welches im Rahmen des „Master of Batch“ Portals von Gabriel-Chemie veröffentlicht wird. Auf der diesjährigen Fakuma wird das digitale Werkzeug präsentiert, das viele tägliche Farbanfragen innerhalb kürzester Zeit beantwortet. Mit GABi steht den Anwendern eine virtuelle Assistentin zur Seite... mehr mehr lesen

Zum 15. September wurde Eric Oellerer als Chief Financial Officer (CFO) in die Geschäftsführung der CeramTec GmbH bestellt. Er folgt auf Dominique Janbon, der das Unternehmen zu Ende August verlassen hat.

Eric Oellerer bringt langjährige Erfahrung in leitenden Funktionen für global agierende Unternehmen bei CeramTec ein. Zuletzt war er seit 2011 als CFO für die grundsätzliche Neuausrichtung bei der Metabowerke GmbH mitverantwortlich. Neben der Restrukturierung zählte auch eine deutliche Steigerung der Profitabilität zu den Erfolgen seiner Arbeit bei dem Unternehmen, das ein Hersteller von Elektrowerkzeugen und Anbieter von Zubehör für professionelle Anwender ist. Eric Oellerer war zuletzt zusätzlich auch als COO für metabo tätig. Weitere Stationen seiner Karriere waren Daimler/Mercedes-Benz, wo er nach mehreren Jahren im M&A Bereich als CFO für verschiedene Gesellschaften... mehr mehr lesen

Credit: Eastman Chemical Co./ K. Irvine, NIST

Know that sickening feeling when you exit the grocery store and find your car has been banged up by a runaway shopping cart?

It may one day be just a bad memory if auto body manufacturers make use of a new suite of tests developed by the National Institute of Standards and Technology (NIST) and three industry partners. Data from these tests could eventually help your vehicle’s exterior better defend itself against dings, dents, scratches and things that go bump on the highway. In a new paper in the journal Progress in Organic Coatings, researchers at four organizations—NIST and industry partners Eastman Chemical Co., the Hyundai America Technical Center and Anton Paar USA—describe three versions of a fast, reliable laboratory method for simulating scratching processes on automobile clearcoats (the uppermost... mehr mehr lesen

Credit: KAIST

Robots will be able to conduct a wide variety of tasks as well as humans if they can be given tactile sensing capabilities.

A KAIST research team has reported a stretchable pressure insensitive strain sensor by using an all solution-based process. The solution-based process is easily scalable to accommodate for large areas and can be coated as a thin-film on 3-dimensional irregularly shaped objects via spray coating. These conditions make their processing technique unique and highly suitable for robotic electronic skin or wearable electronic applications. The making of electronic skin to mimic the tactile sensing properties of human skin is an active area of research for various applications such as wearable electronics, robotics, and prosthetics. One of the major challenges in electronic skin research is differentiating... mehr mehr lesen

Researchers have designed a rapid nano-filter that can clean dirty water over 100 times faster than current technology.

Simple to make and simple to scale up, the technology harnesses naturally occurring nano-structures that grow on liquid metals. The RMIT University and the University of New South Wales (UNSW) researchers behind the innovation have shown it can filter both heavy metals and oils from water at extraordinary speed. RMIT researcher Dr Ali Zavabeti said water contamination remains a significant challenge globally - 1 in 9 people have no clean water close to home. “Heavy metal contamination causes serious health problems and children are particularly vulnerable,” Zavabeti said. “Our new nano-filter is sustainable, environmentally-friendly, scalable and low cost. “We’ve shown... mehr mehr lesen

Besonders leistungsfähiger Werkstoff für die Industrie entwickelt. RWTH Aachen erarbeitet mit Covestro und weiteren Partnern Prozess zu Produktion im Großformat. Einsatz in Luftfahrt, Automobil und Medizin möglich.

Gemeinsam mit dem Leverkusener Polymer-Unternehmen Covestro, der Technischen Universität Berlin, dem Kunststoff-Zentrum Leipzig und dem Flugzeughersteller Airbus hat der Lehrstuhl für Technische Thermodynamik (LTT) der RWTH Aachen ein Hochleistungskunststoff (HPT) entwickelt, der künftig in vielen Industrien zum Einsatz kommen könnte. Damit ließen sich die Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit von Produkten in Bereichen wie Luftfahrt, Automobil und Medizintechnik deutlich erhöhen. Nun geht es darum, die kontinuierliche Herstellung des neuen Kunststoffs im großen Maßstab zu ermöglichen. Das ist Ziel eines von Covestro koordinierten Forschungsprojekts, das vom Bundesforschungsministerium... mehr mehr lesen

Bildquelle: Foto: Lothar Wondraczek/FSU

Materialwissenschaftler der Uni Jena finden in der Nanostruktur von Glas neue Ansätze für widerstandsfähigere Gläser

Glück und Glas, wie leicht bricht das, sagt der Volksmund. Seine sprichwörtliche Zerbrechlichkeit wird Glas dabei gar nicht unbedingt zu Recht zugeschrieben. Denn: Gläser gehören zu den bruchfestesten Materialien, die mit modernen Technologien großtechnisch herstellbar sind. Zumindest in der Theorie. „Allerdings reduzieren bereits kleinste Defekte die praktische Festigkeit von Glas um mehrere Größenordnungen, so dass in alltäglichen Glasprodukten nur ein Bruchteil der theoretisch möglichen Festigkeit erreicht wird“, weiß Prof. Dr. Lothar Wondraczek vom Lehrstuhl für Glaschemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Selbst modernste Härtungsverfahren, wie sie beispielsweise... mehr mehr lesen

Bildquelle: INNOVENT e.V.

Wissenschaftler der Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. haben in gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Gerhard Fritz GmbH, eine neuartige Beschichtung für Oberflächen im Nassbereich entwickelt.

Das geforderte Eigenschaftsprofil aus antikorrosiv und zudem antibakteriell wirkender hydrophiler Easy-to-clean-Beschichtung konnte durch eine Verfahrenskombination aus Flammenpyrolyse mit der Sol-Gel-Technik erlangt werden. Der Kontakt von Glas mit Feuchtigkeit und Hitze lässt sich im Sanitärbereich kaum vermeiden. Allerdings kann diese Beanspruchung zu Glaskorrosion führen, welche als irreversible Trübung der Glasoberfläche wahrgenommen wird. Auf großen Flächen, wie z.B. Duschkabinen aus Glas, ist diese Veränderung besonders deutlich erkennbar. Zudem entstehen bei der Benutzung weitere Verschmutzungen durch Seifenreste und Kalkablagerungen. Die zur Reinigung verwendeten Mittel... mehr mehr lesen

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