MMaterialsgateNEWS Archiv - Information & Innovation

Im Rahmen unserer Recherche- und Beratungstätigkeiten sichten wir regelmäßig zahlreiche internationale Quellen. Täglich binden wir in unser Portal mehrere Pressemitteilungen oder übermittelte Nachrichten ein, die materialbasierte Innovationen aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Anwendung zum Gegenstand haben. Gerne können Sie diesen Fundus für Ihre eigenen Recherchen nutzen.

Bildquelle: © Fraunhofer FEP

Das Fraunhofer-Institut FEP stellt auf der aimcal 2017, vom 15.–18. Oktober 2017, in Tampa/USA, am Stand Nr. 22 eine OLED auf hauchdünnem Edelstahl vor, die in Zusammenarbeit mit Nippon Steel & Sumikin Materials Co., Ltd. (NSMAT) entstanden ist.

Edelstahl wird normalerweise mit Küchengeräten oder der Herstellung von Anlagenrohren in Zusammenhang gebracht. Seit einigen Jahren werden Edelstahlfolien aber auch für Dünnfilm-Photovoltaik und -Batterien verwendet. Nun soll Edelstahl als Substrat auch in flexiblen elektronischen Bauelementen Anwendung finden. Das Material verfügt hierfür im Gegensatz zu bisher üblichen Substratmaterialien wie Glas oder Kunststoff über spezielle Eigenschaften, womit es z. B. als Substrat für organische Leuchtdioden (OLED) gut geeignet ist. Aufgrund der von NSSMC entwickelten Planarisierungsschicht und der vergleichsweise guten thermischen Leitfähigkeit von Edelstahl sind homogene großflächige... mehr mehr lesen

Bildquelle: Schmidt/MATHEON

Lärm stört und kann krank machen. Forscher arbeiten daran, den Schall schon an der Quelle zu dämpfen, zum Beispiel durch perforierte Wände in Triebwerken.

WissenschaftlerInnen um den Nachwuchsgruppenleiter Dr. Kersten Schmidt vom Berliner Forschungszentrum MATHEON haben jetzt mathematische Modelle entwickelt, mit denen solche Schallschlucker wesentlich schneller und mit geringerem Rechenaufwand simuliert und optimiert werden können. Davon sollen auch die Triebwerkshersteller der Region profitieren. Flugzeuge, die wenige Dutzend Meter über die Dächer von Wohnsiedlungen donnern, Schiffsantriebe, deren Getöse Lebewesen im Meer verschreckt, Autos, deren Antrieb einen Geräuschteppich über Städte legt: Viele Verkehrsmittel verursachen Lärm, der nicht nur störend ist, sondern auch krank machen kann. Trotzdem müssen etwa die Anwohner in... mehr mehr lesen

Bildquelle: Alexander Penn / ETH Zürich

Granulare Systeme wie Geröll oder Pulver sind allgegenwärtig, aber nicht leicht zu untersuchen. Jetzt haben Forscher der ETH Zürich eine Methode entwickelt, mit der man zehntausendmal schneller als bisher Bilder aus dem Inneren von granularen Systemen aufnehmen kann.

Auch in unserer hochtechnologisierten, modernen Welt ist es nicht möglich vorherzusehen, wann etwa Felsstürze, wie sie sich vor Kurzem in Graubünden ereignet haben, oder Erdbeben eintreten und wie sie im Detail ablaufen. Das liegt unter anderem daran, dass Wissenschaftler das Verhalten von Geröll und Sand, noch dazu im Zusammenspiel mit Wasser oder Gasen, trotz langjähriger Forschung noch immer nur ansatzweise verstanden haben. Forscher der ETH Zürich um Christoph Müller vom Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik und Klaas Prüssmann vom Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich und der Universität Zürich haben nun gemeinsam mit Kollegen der Universität Osaka... mehr mehr lesen

Bildquelle: Merck KGaA

+ + + Umfassendes Materialspektrum von Merck für Herstellung und Anwendung von LED-Komponenten + + + Neuartige Verkapslungsmaterialien verbessern Fertigungsprozesse von LED-Modulen + + + Intelligente LC- und OLED-Materialien ermöglichen leistungsstarke Beleuchtungssysteme + + + Funktionale Pigmente als Schaltungsträger in Pulverlack und Polymeren für neuartige Lichtanwendungen + + +

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, stellt bei dem International Symposium on Automotive Lighting (ISAL) einmal mehr seine große Kompetenz im Bereich innovativer Materialien für moderne Beleuchtungssysteme unter Beweis. Diese erstreckt sich nicht nur auf die eigentliche LED-Technologie, sondern auch auf Herstellungsprozesse – ein Aspekt, der der schnellen Verbreitung von LED-Scheinwerfersystem in der Automobilbranche zugutekommt. Das renommierte Symposium findet von 25. bis 27. September 2017 statt und wird alle zwei Jahre von der Technischen Universität Darmstadt veranstaltet. Im Fokus des diesjährigen Auftritts von Merck steht eine neuartige Verkapselungstechnologie... mehr mehr lesen

+ + + Melrob und die NRC Group übernehmen vom 1. Oktober 2017 an den Vertrieb der Standardmonomere in Europa + + + Vertrieb der Spezialmonomere in Europa ab dem 1. Januar 2018 ebenfalls durch Melrob und die NRC Group + + + Evonik stärkt damit seine Position als Lösungsanbieter für Kunden, die Methacrylate verarbeiten + + +

Das Geschäftsgebiet Methacrylates bündelt seine Vertriebsaktivitäten und hat in diesem Zuge den Vertrieb seiner Methacrylat-Monomere in Europa exklusive GUS an den britischen Distributor Melrob und die NRC Group vergeben. Melrob ist seit kurzem ein Tochterunternehmen der Nordmann, Rassmann GmbH (NRC). Durch die Zusammenarbeit können die Partner schnell und flexibel auf sich ändernde Kundenbedürfnisse reagieren. Das Geschäftsgebiet Methacrylates stärkt damit seine Position als ein führender Lösungsanbieter für Kunden, die Methacrylate verarbeiten. Methacrylatbasierte Monomere sind Bestandteil vieler Produkte und Anwendungen, zum Beispiel von Lacken, Klebstoffen oder Kunststoffen... mehr mehr lesen

Understanding process that creates complex crystals important for energy applications

Many seashells, minerals, and semiconductor nanomaterials are made up of smaller crystals, which are assembled together like the pieces of a puzzle. Now, researchers have measured the forces that cause the crystals to assemble, revealing an orchestra of competing factors that researchers might be able to control. The work has a variety of implications in both discovery and applied science. In addition to providing insights into the formation of minerals and semiconductor nanomaterials, it might also help scientists understand soil as it expands and contracts through wetting and drying cycles. In the applied realm, researchers might use the principles to develop new materials with unique... mehr mehr lesen

Bildquelle: Merck KGaA.

+ + + Auf der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ist Merck erstmals mit eigenem Messestand vertreten + + + Gezeigt werden innovative Technologien für ein breites Anwendungsspektrum in Automobilen von heute und morgen + + + Im Mittelpunkt stehen Materialien für Beleuchtung, Antennen, Displays und Oberflächen + + +

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, feiert gegenwärtig sein Debüt als Aussteller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Das Unternehmen präsentiert auf der wichtigsten Automesse Europas eine Fülle innovativer Lösungen. Im Mittelpunkt stehen dabei Materialien für volladaptive Matrix-Scheinwerfer, für OLED-Rückleuchten, für Sonnendächer, für frei geformte Displays sowie für ästhetische und funktionale Designlösungen. Bei dem Auftritt auf der IAA (Halle 3.1, Stand A21) zeigt Merck technische Lösungen der Zukunft. Das Publikum erhält auf dem Messestand in der New Mobility World (12. bis 17. September 2017) Gelegenheit, anhand... mehr mehr lesen

UCSB researchers get a nanoscale glimpse of crevice and pitting corrosion as it happens

What affects almost everything made of metal, from cars to boats to underground pipes and even the fillings in your teeth? Corrosion — a slow process of decay. At a global cost of trillions of dollars annually, it carries a steep price tag, not to mention, the potential safety, environmental and health hazards it poses. “Corrosion has been a major problem for a very long time,” said UC Santa Barbara chemical engineering professor Jacob Israelachvili. Particularly in confined spaces — thin gaps between machine parts, the contact area between hardware and metal plate, behind seals and under gaskets, seams where two surfaces meet — close observation of such electrochemical dissolution... mehr mehr lesen

Bildquelle: Fraunhofer IPT

Hohe Werkzeugkosten und eine unzureichende Bauteilfestigkeit verhindern heute noch oft die wirtschaftlich effiziente Produktion belastungsfähiger, individualisierter Produkte.

Zur Herstellung solcher Produkte könnte daher schon in naher Zukunft ein kombiniertes Fertigungsverfahren aus 3D-Druck und Faserverbund-Technologie zum Einsatz kommen: 3D-Druck für die maximale Flexibilität in Form und Funktion und ein Umformverfahren für Faserverbundkunststoff, der die Stabilität des Bauteils gewährleistet. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen stellt die im BMBF-geförderten Projekt »LightFlex« entwickelte, flexible Prozesskette vom 19. bis 21. September 2017 in Stuttgart auf der Composites Europe vor und gibt in Halle C2 am Stand A42 sowie im Rahmen eines Fachvortrags Einblicke in die adaptive und vernetzte Produktion von Leichtbaukomponenten... mehr mehr lesen

Glass is everywhere. Whether someone is gazing out a window or scrolling through a smartphone, odds are that there is a layer of glass between them and whatever it is they’re looking at.

Despite being around for at least 5,000 years, there is still a lot that is unknown about this material, such as how certain glasses form and how they achieve certain properties. Better understanding of this could lead to innovations in technology, such as scratch-free coatings and glass with different mechanical properties. Over the past few years, researchers at the University of Pennsylvania have been looking at properties of stable glasses, closely packed forms of glasses which are produced by depositing molecules from a vapor phase onto a cold substrate. “There have been a lot of questions,” said Zahra Fakhraai, an associate professor of chemistry in Penn’s School of Arts &... mehr mehr lesen

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