|
|
M A T E R I A L M U S T E R : Gerne unterstützen wir Ihre ...
Brainstormings, Workshops oder Innovationsevents mit einer Auswahl an treffenden Materialmustern! Nach Ihren Vorgaben entwickeln wir materialbasierte Stimmungswelten! Dazu nutzen wir unseren Materialfundus mit mittlerweile über 3500 Mustern!
Nutzen Sie unsere MaterialsCards …
als „Lose-Blatt-Sammlung“ zur Ergänzung oder zum Aufbau Ihres Materialarchivs – in der Regel bieten die genannten Firmen ein umfangreiches Portfolio an interessanten Materialien. Mit dem Erwerb einer MaterialsCard geht das Rennen erst richtig los!
M a ß g e s c h n e i d e r t e Monatsrecherchen ...
"MTC: Materials - Technologies - Competencies" - als erfahrene Materialscouts bringen wir Ihnen die Neuigkeiten für Ihre aktuellen und zukünftigen Projekte per Email direkt und kostengünstig auf Ihren Schreibtisch. 100% RELEVANZ - der "etwas" ANDERE Newsletter!
Unsere Kompetenzen: Werkstoffberatung, Materialscouting und ...
Innovationsrecherche! Seit neun Jahren nutzen Firmen, Verbände, Messen, Verlage, Kongresse und Kreative unsere Beratungskompetenz im Spektrum neuer Materialien, innovativer Werkstofftechnologien und intelligenter Fertigungsverfahren. Mehr erfahren Sie unter dem Menüpunkt "MATERIALSGATE SERVICES".
Großflächig periodische Netzstruktur im Mikrometermaßstab, die sowohl die Kombination unterschiedlicher Metalle als auch definierte Höhenskalen im Nanometerbereich erlaubt.
Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe / Universität des Saarlandes.
Blitzartige Mikro-/Nanostrukturierung
Werner-Köster-Preis für Saarbrücker Materialforscher Professor Frank Mücklich.
Der Saarbrücker Materialforscher Prof. Dr. Frank Mücklich wurde mit dem diesjährigen "Werner-Köster-Preis" der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde ausgezeichnet, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Dr. Andrés Lasagni und Dr. Claus Daniel. Die Arbeitsgruppe erhielt den Preis für ihre Entwicklung der "Laser-Interferenz-Metallurgie", einer neuartigen Lasertechnik zur Mikro-/Nanostrukturierung von Materialoberflächen. Der Werner-Köster-Preis wird vom International Journal of Materials Research (Zeitschrift für Metallkunde) jährlich international ausgeschrieben.
Die Forschergruppe um Prof. Frank Mücklich konnte in zahlreichen Publikationen zeigen, dass durch die neu entwickelte Lasertechnik Mikro-/Nano-Architekturen erzeugt werden können, die in ihrer periodischen Geometrie und Präzision völlig neuartig sind. Sie weisen nicht nur überraschende und exakt steuerbare Reibungs- und Verschleißeigenschaften auf, sondern erlauben auch eine vielfältige physikalische, chemische und biologische Oberflächen-Funktionalisierung. Die Fotos im Anhang verdeutlichen, dass dabei sehr verschiedene Effekte genutzt werden können.
Die Umsetzung der Ideen wurde unmittelbar durch die großzügige Förderung im Rahmen des Alfried Krupp-Preises ermöglicht, den Prof. Frank Mücklich - als erster Materialforscher - vor einigen Jahren erhielt. Da die Arbeiten neben den Grundlagenerkenntnissen für manche Bereiche bereits eine hohe Anwendungsrelevanz erreicht haben, werden diese einerseits von der Volkswagenstiftung, andererseits aber auch in direkten Firmenkooperationen finanziert. Dabei entstanden bereits mehrere internationale Patentanmeldungen.
Dr. Claus Daniel ist inzwischen als Assistent-Professor am Oak Ridge National Laboratory (USA) tätig, Dr. Andrés Lasagni wurde soeben das Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander-von-Humboldt Stiftung verliehen; er wird ab September in Kooperation mit Prof. Mücklich am weltbekannten Laserzentrum in Ann Arbor (USA) forschen.
Universität des Saarlandes / Informationsdienst Wissenschaft.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Frank Mücklich
Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe
Tel: (0681) 302-2048
E-Mail: muecke@matsci.uni-sb.de
Mehr zu diesem Thema:
Metalle sind bekanntlich undurchsichtig: Sie reflektieren Licht fast vollständig. Deshalb kann man sie auch als Spiegel verwenden. Macht man die Metallschicht sehr dünn, werden die Spiegel halbdurchlässig.
Solche Materialien werden beispielsweise als "Spionspiegel" zur Tarnung von Überwachungskameras eingesetzt. Man könnte vermuten, dass Löcher in einer dünnen Metallschicht die Sicht verbessern würden. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wie Physiker der Universität Stuttgart feststellten, können viele winzige Löcher das Metall undurchsichtig machen. Über die Ergebnisse berichtet die aktuelle Ausgabe der Physical Review Letters*).
Bereits vor etwa zehn Jahren entdeckten Physiker ... mehr
Mit deutscher Lasertechnik wurde eine Wasserreinigungsanlage in Russland gebaut. Dieses ist ein Beispiel für die gute Zusammenarbeit in einem Projekt zwischen Deutschland und Russland.
In Russland gibt es fünf Laser Innovation Technological Centers (LITC), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt werden. Die Idee hinter den LITC basiert auf dem Netzwerk der Erprobungs- und Beratungszentren in der Lasertechnik, das 1996 in Deutschland gegründet wurde. Wie in Deutschland möchten die LITC in Russland ihr Laser-Know-how einem breiten Industriepublikum zur Verfügung stellen.
Ein Beispiel für den Erfolg dieses Projektes kommt aus dem LITC Moskau ... mehr
Ziel eines neuen Forschungsprojektes zwischen dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und dem Maschinenbauunternehmen CERION GmbH ist es, Glasscheiben mit dem Laser zu verzieren und strukturieren.
Die Herstellung von verzierten und strukturierten Glasscheiben für die moderne Architektur bis zu Designermöbeln aus Glas mit individuellem Dekor soll zukünftig mit der Lasertechnik möglich sein. Das ist jedenfalls Ziel eines neuen Forschungsprojektes zwischen dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und dem Maschinenbauunternehmen CERION GmbH.
"Die Lasertechnik bietet ein flexibles, schnelles und umweltfreundliches Fertigungsverfahren für die großflächige Strukturierung von Glasscheiben ... mehr
Zur Bestimmung der optischen Güte von Laseroptiken und anderen optischen Materialien hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ein Laserkalorimeter entwickelt, das die Absorption von Licht im Material misst.
Sowohl in der Entwicklung innovativer Produkte in der Optikindustrie, als auch bei der Fertigung von Laseroptiken ist es notwendig, die Reinheit optischer Materialien mit höchster Genauigkeit bestimmen zu können. Bei verschiedenen Quarzgläsern, Kristallen und zahlreichen weiteren optischen Gläsern sind die Anforderungen an Genauigkeit und Empfindlichkeit extrem gestiegen. Dazu zählen auch Optiken, die als Trägermaterial für hochwertige optische Beschichtungen dienen.
Zur Bestimmung der optischen ... mehr
Materialforscher sind in der Industrie gefragt, wenn man zum Beispiel Stahl härter, Beschichtungen hitzebeständiger oder Edelmetalle leitfähiger machen möchte.
Die Wissenschaftler verändern dafür häufig nicht nur die chemischen Eigenschaften des Materials, sondern greifen in seine Struktur ein, sogar bis auf die atomare Ebene. Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes, kann diese chemischen und strukturellen Veränderungen jetzt mit der so genannten Nano-Tomographie auch dreidimensional präzise sichtbar machen. Sie bietet einen bisher unbekannten Einblick in das Innere der Werkstoffe.
Anlässlich der Eröffnung ... mehr
Mobiltelefone und Laptops, die wie bunte Schmetterlinge in der Sonne schillern, sind möglicherweise schon bald keine Zukunftsmusik mehr.
Neue Verfahren zur Nanostrukturierung von Oberflächen durch kontrollierte Faltenbildung bieten eine elegante und kostengünstige Möglichkeit, solche Effekte zu erzielen. Am Lehrstuhl Physikalische Chemie II (Professor Dr. Andreas Fery) der Universität Bayreuth werden diese Verfahren untersucht und weiterentwickelt. Im bundesweiten Gründerwettbewerb der NEnA (Nano-Entrepreneurship-Academy, BMBF) erhielt ein Team um die Bayreuther Chemikerin Alexandra Schweikart den 1. Preis für ein Konzept, das ... mehr
Strukturierungsverfahren zur Herstellung neuartiger Bauelemente mit einzelnen Atomen
Einem Forscherteam aus dem Institut für Quanteninformationsverarbeitung an der Universität Ulm ist es in Zusammenarbeit mit RUBION, der zentralen Einheit für Ionenstrahlen und Radionuklide an der Ruhr-Universität Bochum, zum ersten Mal gelungen, eine neue Art von Ionenquelle zu entwickeln, welche auf einer Ionenfalle basiert.
Schon die alten Griechen ahnten es, dass Atome die kleinsten Bausteine der Materie sind. Erst mit modernsten Mikroskopen lassen sich Kristalle und Oberflächen so genau ... mehr
Wissenschaftler vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) konnten ein weiteres Mal erfolgreich ihr Know-how in der Nano-Strukturierung von Oberflächen demonstrieren.
Hierzu setzten sie hochgeladene Ionen ein, also Atome, denen ein Großteil ihrer Elektronen entzogen wurde. Jedes einzelne hochgeladene Ion hat somit "potentielle" (interne) Energie gespeichert, die beim Auftreffen auf die Oberfläche freigesetzt wird. So entstehen winzig kleine Löcher in der obersten Materialschicht. Die Löcher selbst sind wenige Nanometer breit und genau eine Atomlage tief, also nur ein Bruchteil eines Nanometers. Darüber berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe ... mehr
|
|
Empfehlungen zum Thema
Uwe Hartmann
Spektrum Akademischer Verlag
Richard D. Booker
Wiley-Vch Dummies
Marianne Oesterreicher
Herder
Chintamani N. R. Rao
Wiley-VCH
Materialsgate Glossar
Er
Er ist das Symbol für das chemische Element Erbium.
In
In ist das Symbol für das chemische Element Indium.
|
|