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M A T E R I A L M U S T E R : Gerne unterstützen wir Ihre ...
Brainstormings, Workshops oder Innovationsevents mit einer Auswahl an treffenden Materialmustern! Nach Ihren Vorgaben entwickeln wir materialbasierte Stimmungswelten! Dazu nutzen wir unseren Materialfundus mit mittlerweile über 3500 Mustern!
Nutzen Sie unsere MaterialsCards …
als „Lose-Blatt-Sammlung“ zur Ergänzung oder zum Aufbau Ihres Materialarchivs – in der Regel bieten die genannten Firmen ein umfangreiches Portfolio an interessanten Materialien. Mit dem Erwerb einer MaterialsCard geht das Rennen erst richtig los!
M a ß g e s c h n e i d e r t e Monatsrecherchen ...
"MTC: Materials - Technologies - Competencies" - als erfahrene Materialscouts bringen wir Ihnen die Neuigkeiten für Ihre aktuellen und zukünftigen Projekte per Email direkt und kostengünstig auf Ihren Schreibtisch. 100% RELEVANZ - der "etwas" ANDERE Newsletter!
Unsere Kompetenzen: Werkstoffberatung, Materialscouting und ...
Innovationsrecherche! Seit neun Jahren nutzen Firmen, Verbände, Messen, Verlage, Kongresse und Kreative unsere Beratungskompetenz im Spektrum neuer Materialien, innovativer Werkstofftechnologien und intelligenter Fertigungsverfahren. Mehr erfahren Sie unter dem Menüpunkt "MATERIALSGATE SERVICES".
MaterialsgateNews Archiv - Wir geben Innovationsimpulse
Höhere Integrationsdichte und Werkstoffkombinationen mit spezifischer Funktionalität kennzeichnen elektronische und elektrotechnische Produkte. Insbesondere das hermetische Packaging stellt die Fertigungstechnik vor besondere Herausforderungen, denen mit konventionellen Ansätzen wie Kleben und Löten nicht mehr begegnet werden kann.
Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat hierfür ein innovatives Packaging-Verfahren für Mikrobauteile und Elektronikkomponenten auf der Basis des Laserstrahl-Glaslötens für den Einsatz in der Massenproduktion entwickelt. Durch die Verwendung bleifreier Lote erfüllt es die strengen RoHS-EG-Umweltrichtlinien.
Präzisionsprodukte wie Halbleiter, Sensoren oder optische und medizintechnische Systemkomponenten enthalten hochempfindliche Elektronikelemente. Diese dürfen häufig nicht mit ... mehr
Consider this T-shirt: It can monitor your heart rate and breathing, analyze your sweat and even cool you off on a hot summer's day. What about a pillow that monitors your brain waves, or a solar-powered dress that can charge your ipod or MP4 player? This is not science fiction – this is cotton in 2010.
Now, the laboratory of Juan Hinestroza, assistant professor of Fiber Science and Apparel Design, has developed cotton threads that can conduct electric current as well as a metal wire can, yet remain light and comfortable enough to give a whole new meaning to multi-use garments. This technology works so well that simple knots in such specially treated thread can complete a circuit – and solar-powered dress with this technology literally woven into its fabric will be featured at the annual Cornell ... mehr
Die Nanotechnologie stellt ein forschungsintensives Querschnittstechnologiefeld mit besonders aussichtsreichen Innovationspotenzialen und Entwicklungschancen für Ostdeutschland dar.
Eine neue Studie der VDI Technologiezentrum GmbH bietet einen Überblick über den Status quo der Nanotechnolgie in Ostdeutschland und zeigt Handlungsoptionen zur Entwicklung der Nanotechnologie in Ostdeutschland auf.
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, in welcher Weise die Nanotechnologie ihre Potenziale für Wachstum und Beschäftigung in Ostdeutschland zukünftig entwickeln kann und welcher Handlungsbedarf für die Entwicklung der Potenziale der Nanotechnologie in Ostdeutschland ... mehr
+ + + 1990: Inbetriebnahme der Styrolux-Anlage in Antwerpen + + + 1995: Markteinführung des Polymers Styroflex + + +
Styrol-Butadien (SB)-Blockcopolymere sind im Vergleich zu anderen Kunstoffen ein noch junges und innovatives Arbeitsgebiet. Trotzdem kann die BASF hier bereits zwei Jubiläen feiern.
20 Jahre Styrolux in Antwerpen
Das SB-Blockcopolymer Styrolux® wurde großtechnisch vor etwa dreißig Jahren erstmals in Ludwigshafen produziert. 1990, knapp zehn Jahre später, entstand eine zweite Anlage in Antwerpen (Belgien), dann kam in Altamira (Mexico) eine weitere Produktionsstätte hinzu. Weltweit verfügt ... mehr
Bayer MaterialScience, ein Teilkonzern der Bayer AG, hat die im kalifornischen Sunnyvale ansässige Artificial Muscle, Inc. (AMI) übernommen. AMI ist ein Technologieführer auf dem Gebiet der elektroaktiven Polymere für die Consumer-Elektronik-Industrie.
Die Polymere von AMI werden bei der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Aktoren und Sensoren eingesetzt. Hierbei bieten sie gegenüber den bisher angewandten Technologien große Vorteile. In der Consumer-Elektronik machen sie Touchscreen-Felder „fühlbar“, sie geben analog zu herkömmlichen Tasten eine taktile Rückmeldung beim Berühren des Displays. Diese innovative Technologie bietet insbesondere für Geräte wie Smartphones, Gamecontroller und Touchpads vielseitige Anwendungsmöglichkeiten ... mehr
Koattro KT AR05 ist weich, elastisch und flexibel
Neu im Produktportfolio von Ultrapolymers ist das Plastomer Koattro KT AR05 von LyondellBasell, das direkt verarbeitbar oder als Modifikator für Polypropylen einsetzbar ist. Ohne Vernetzung und ohne Zusatz von Weichmachern kombiniert das Material eine hohe Elastizität (Biegesteifigkeit 20 MPa) mit sehr gutem, bis nahe der Schmelztemperatur fast konstantem Druckverformungsrest (42 % bei 70 °C) sowie sehr hoher Flexibilität (Reißdehnung >400 %). Mit einem Schmelzindex von 0,5 g/10 min ... mehr
Physicsists find a way to see through paint, paper, and other opaque materials
Materials such as paper, paint, and biological tissue are opaque because the light that passes through them is scattered in complicated and seemingly random ways. A new experiment conducted by researchers at the City of Paris Industrial Physics and Chemistry Higher Educational Institution (ESPCI) has shown that it's possible to focus light through opaque materials and detect objects hidden behind them, provided you know enough about the material. The experiment is reported in the current issue of ... mehr
BioTfueL ist ein neues Projekt, an dem fünf französische Partner und Uhde beteiligt sind.
BioTfueL integriert die verschiedenen Technologiebausteine der sogenannten Biomass to liquids-Kette (BTL-Kette = Biomasse zu Kraftstoff) mit dem Ziel, die kompletten Schritte der BTL-Prozesskette zu entwickeln und auf den Markt zu bringen: d.h. Trocknung und Zerkleinerung der Biomasse, Torrefizierung, Vergasung, Reinigung des Synthesegases und die abschließende Umwandlung in Biokraftstoff der 2. Generation mit der Fischer-Tropsch-Synthese.
Uhde bringt für die Herstellung von Biokraftstoffen im ... mehr
+ + + Polyurea-System Elastocoat® C zur Beschichtung von LKW-Ladeflächen senkt Lärmpegel + + + Hoher Verschleißschutz des Untergrunds + + +
Viele LKW sind beim Be- und Entladen lauter als es die Lärmschutzgesetze in den Niederlanden gestatten. Die Spezialisten von BASF haben dafür eine hervorragende Lösung: den „Ladeflächen-Flüsterer“ aus Polyurethan (PU). Bereits mit einer 5 mm PU-Schicht sind die Ladevorgänge um 6 Dezibel leiser als vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
Eine Schicht Elastocoat® C auf die rumpelige, oft unter ihrer Last laut dröhnende Ladefläche aufgetragen – und schon sind nicht nur die Fuhrunternehmer ... mehr
MIT team coaxes polymers to line up, transforming them into materials that could dissipate heat
Most polymers — materials made of long, chain-like molecules — are very good insulators for both heat and electricity. But an MIT team has found a way to transform the most widely used polymer, polyethylene, into a material that conducts heat just as well as most metals, yet remains an electrical insulator.
The new process causes the polymer to conduct heat very efficiently in just one direction, unlike metals, which conduct equally well in all directions. This may make the new material especially ... mehr
One-atom-thick sheet offers new microelectronic possibilities
Rice University researchers have found a way to stitch graphene and hexagonal boron nitride (h-BN) into a two-dimensional quilt that offers new paths of exploration for materials scientists.
The technique has implications for application of graphene materials in microelectronics that scale well below the limitations of silicon determined by Moore's Law.
New research from the lab of Pulickel Ajayan, Rice's Benjamin M. and Mary Greenwood Anderson Professor in Mechanical Engineering and Materials ... mehr
Evonik Industries, Essen, hat seine Produktpalette für Hochleistungs-Kabelformmassen um das biobasierte VESTAMID® Terra DS erweitert. Evonik kommt damit dem stark wachsenden Interesse an biobasierten Kunststoffen auch in technisch anspruchsvollen Einsatzgebieten nach.
VESTAMID® Terra DS ist ein Polyamid 1010, das zu 100 Prozent aus Rizinusöl gewonnenen Monomeren hergestellt wird. Rizinusöl stammt aus dem Samen des Wunderbaums, der weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel genutzt wird, und dessen Anbau nicht mit dem Anbau von Nahrungsmitteln konkurriert.
VESTAMID® Terra DS-Formmassen sind semikristallin und zeichnen sich daher durch hohe mechanische Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Chemikalien und Spannungsrissen aus. Sie besitzen zudem eine ... mehr
New discovery shows carbon nanotubes can produce powerful waves that could be harnessed for new energy systems
A team of scientists at MIT have discovered a previously unknown phenomenon that can cause powerful waves of energy to shoot through minuscule wires known as carbon nanotubes. The discovery could lead to a new way of producing electricity, the researchers say.
The phenomenon, described as thermopower waves, “opens up a new area of energy research, which is rare,” says Michael Strano, MIT’s Charles and Hilda Roddey Associate Professor of Chemical Engineering, who was the senior author of a ... mehr
Forscher am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben gemeinsam mit Kollegen aus Santa Barbara und Chicago herausgefunden, wie Muscheln ihre Haftfasern vor Abrieb schützen.
Dafür verantwortlich ist eine Schutzschicht, die trotz ihrer Härte dennoch enorm dehnbar bleibt. Die Forscher entdeckten, dass die Proteinmatrix in dieser Schicht durch einzelne Eisenatome quervernetzt und damit verstärkt wird. Eine lokale Anhäufung dieser Vernetzungen bildet harte Kügelchen innerhalb der weichen und dehnbaren Schutzschicht. Dieses spezielle Design könnte neuartige abriebresistente, aber dehnbare Beschichtungen inspirieren. (Science, 4. März 2010)
Muscheln haben sich in ... mehr
Das untersuchten die Forscher am Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. (PFI), einer Forschungsvereinigung der AiF, in einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt der industriellen Gemeinschaftsforschung.
Die Sportschuhindustrie und die Orthopädieschuhtechnik untersuchen bereits seit Jahren die Bewegungen und Belastungen, im Fachjargon die biomechanischen Funktionen, der Füße. Was dort längst zum Alltag gehört, ist bei Herstellern von so genannten Straßenschuhen noch nicht angekommen. Das liegt auch daran, dass hier die Optik eindeutig das Kaufkriterium Nummer Eins ist - sonst würden Frauen kaum auf 10 cm hohen Absätzen laufen und ihre Füße in spitze Schuhe zwängen. So kümmern sich Schuhdesigner ... mehr
Die Universität Bremen bietet Spitzenklasse in der Forschung zur Verzahnungstechnik. Professor Gert Goch ist als erster Deutscher mit internationalem Stiftungspreis ausgezeichnet und kann heute eine 5-Achsen-Fräsmaschine in Betrieb nehmen Sie garantiert auch höchsten Standard in der Lehre.
Am Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) der Universität Bremen wird heute eine 5-Achsen-Fräsmaschine in Betrieb genommen. Nichts Besonderes, meint man, aber in diesem Fall ist es das doch: Bei dieser Maschine handelt es sich um ein Bearbeitungszentrum aus Japan, das dem Institut aufgrund seiner außerordentlichen Kompetenz kostenlos zur Verfügung gestellt wird - im Rahmen eines internationalen Stiftungspreises für die Forschung und vor allem auch ... mehr
Solar cells made from silicon are projected to be a prominent factor in future renewable green energy equations, but so far the promise has far exceeded the reality.
While there are now silicon photovoltaics that can convert sunlight into electricity at impressive 20 percent efficiencies, the cost of this solar power is prohibitive for large-scale use. Researchers with the Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab), however, are developing a new approach that could substantially reduce these costs. The key to their success is a better way of trapping sunlight.
“Through the fabrication of thin films from ordered arrays of vertical silicon nanowires ... mehr
Den Forschern des Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) ist es gelungen, die chemische Energie der Photosynthese in elektrische Energie umzuwandeln. Diese neue Strategie könnte es ermöglichen, aus der Solarenergie umweltfreundlich Elektrizität zu gewinnen.
Diese Biobatterie könnte auch medizinische Anwendungen finden. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Analytical Chemistry [1] veröffentlicht.
Bei der Photosynthese werden CO2 und H2O bei Lichteinstrahlung durch chemische Reaktionen der Pflanzen in Glucose und O2 umgewandelt. Die Forscher des Forschungszentrums Paul Pascal des CNRS haben eine Biobatterie entwickelt, die auf der Basis der beiden Produkte der Photosynthese (Glucose und O2) funktioniert, und die aus zwei durch Enzyme modifizierten ... mehr
Polymerforscher aus aller Welt zum 10th European Symposium on Polymer Blends in Dresden
Vom 7. bis 10. März 2010 treffen sich in Dresden rund 150 Wissenschaftler aus rund 30 Ländern zum 10th European Symposium on Polymer Blends. Die Tagungsreihe, eine der international wichtigsten auf dem Gebiet neuartiger Materialien mit Polymermischungen, wird damit erst zum zweiten Mal in ihrer rund 25-jährigen Geschichte in Deutschland durchgeführt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. in den Räumen der Technischen Universität Dresden ... mehr
Um Brände zu löschen gelten einfache Prinzipien: die Sauerstoffzufuhr ist zu unterbinden, das Ausbreiten der Flammen ist einzugrenzen und aktivierende Wärme ist durch Kühlung zu entziehen. Doch um dies erfolgreich realisieren zu können müssen sich die Feuerwehrleute häufig großen Gefahren aussetzen.
Wissenschaftler und Ingenieure der Empa beschäftigen sich mit der Entwicklung von funktionalen Feuerwehrschutzanzügen – neueste Fasern und Textilien mit extremer Hitze- und Feuerbeständigkeit, reflektierende Beschichtungen und integrierte Sensoren als intelligente Warn- und Informationssysteme sind nur einige Beispiele, die helfen, die wichtige Arbeit der Feuerwehrleute zu unterstützen.
In unserem aktuellen Video der Woche erhalten Sie spannende Einblicke in dieses Thema.
... mehr
Umfangreiche und hochwertige Informationen zu dem Werkstoff Holz liefert das Holzlexikon des Holzfachhandels. Unter dem Navigationspunkt “Fachwissen“ finden Sie das Holz ABC.
Von „A“ wie Abachi, Abarco, abholzig, Abies amabilis, Abura, Afrormosia, Afzelia, Agba, Ahornhölzer, Aielé, Ako, Amazakoe, Amburana, Amerikan, Amerikan. Weißeschen, Amerikanische Roterle, Amerikanisches, Amerikanisches Mahagoni, Amerikanisches Whitewood, Angélique, Aningre blanc, Antiaris, Araucaria angustifolie, Araucariaceae, atro, Außenbau, Ausbleichen, Austauschhölzer, Azobe ...
über „P“ wie Padouk, Palisander, Palmenhölzer, Paraiso, Pinaceae, Pitch Pine, Podo-Hölzer, Ponderosa ... mehr
Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Mit dem im KIT entwickelten Mikrowellensystem HEPHAISTOS steht dafür ein energieeffizientes neuartiges Härteverfahren zur Verfügung.
Im Rahmen eines vierjährigen vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit weltweiten Partnern wurde das Verfahren nun erstmals in einer industriellen Versuchsanlage eingesetzt. Die Großanlage wurde soeben bei der Firma GKN Aerospace in München in Betrieb genommen.
Die HEPHAISTOS-Technologie ermöglicht energieeffiziente neuartige Härteverfahren für Verbundwerkstoffe, die ohne Umluftofen, Druckkammern oder teure beheizte Werkzeuge auskommen. Die Mikrowellentechnologie ist dabei als einziges physikalisches ... mehr
Röttgen und Flasbarth: Studie zeigt Handlungsbedarf für umweltgerechtes Recycling auf
Über 155.000 Tonnen zum Teil gefährlichen Elektroschrotts werden jährlich aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert, darunter allein rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme, die neben Metallen auch flammhemmende Bromverbindungen wie gefährliche polybromierte Diphenylether (PentaBDE) enthalten können. Selbst defekte Geräte werden zum Teil als "noch funktionstüchtig" umdeklariert, meist nach Asien und Afrika verschifft und dort nur selten umweltgerecht recycelt ... mehr
Siemens stellt auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) weitere Schlüsselkomponenten für Elektromobilität vor. Das Unternehmen zeigt ein integriertes Ladesystem und auf dem Stand der Ruf Automobile GmbH in einer neuen Version des Elektrosportwagens eRuf Greenster ein sogenanntes Doppelmotorkonzept.
Elektromobilität ist auch Thema auf der CeBIT in Hannover (bis 6. März). Hier arbeitet Siemens als Partner des Projekts Harz.EE-mobility an der Kommunikationsanbindung von Elektroautos an das Smart Grid, das intelligente Stromnetz.
Siemens rechnet damit, dass schon in absehbarer Zeit weltweit mehr als eine Million Elektroautos fahren werden. Diese brauchen in den Ballungsgebieten zahlreiche Aufladestationen. Um dies kostengünstig umzusetzen, wird eine zentrale Kontrollstation mit mehreren preiswerteren ... mehr
Wissenschaftler erzeugen erstmals nur mit Laserlicht Strukturen, die Licht leiten und speichern
Eine der aktuellsten Fragen der Photonik ist die Leitung und Speicherung von Licht in künstlichen Strukturen, sogenannten photonischen Kristallen. Solche Strukturen können die Informationsverarbeitung mit Licht revolutionieren, da sie neue Arten der effektiven Wellenleitung, der Speicherung und der Verarbeitung ermöglichen. Bisher war es nur mit größten Anstrengungen möglich, dreidimensionale Strukturen herzustellen. Entweder waren dazu hoch komplizierte Herstellungsverfahren notwendig, oder ... mehr
Mit künstlichem Knorpel leben Patienten mit Knorpelverschleiß wieder schmerzfrei, künstliche Haut vermeidet Tierversuche und zeigt die Nebenwirkungen einer Creme besser.
Doch Tissue Engineering, also Zellen und Gewebe außerhalb des Körpers zu züchten, ist schwierig. Die Januarausgabe der "Nachrichten aus der Chemie" erklärt, warum.
Mit Tissue Engineering wollen Mediziner zerstörte Gewebe- oder Organfunktionen schonend wiederherstellen. Das ist jedoch schwieriger als noch Mitte der 1990er Jahre gedacht, denn die biologischen Vorgänge innerhalb eines Gewebes sind sehr komplex: Zellen kommunizieren miteinander, schütten Wachstumsfaktoren aus oder ... mehr
FRT-Seminar vermittelt Know-how der Profis
Die Anforderungen in der Oberflächenmesstechnik nehmen rasant zu. Deshalb veranstaltet Fries Research & Technology (FRT) am 19. Mai die erste von zwei FoRT-Bildungen in 2010. Alle Kunden von FRT und Interessierte aus der Branche sind herzlich eingeladen, ihr Wissen in der Oberflächenmesstechnik zu vertiefen oder aufzufrischen.
Die Themenbereiche im Überblick:
- Einführung in die Messtechnik zur Bestimmung von Topographie und Rauheit
- Bedeutung der Charakterisierung von Oberflächen ... mehr
DuPont announced the launch of a new family of products – DuPont™ Zytel® PLUS nylon – that can significantly extend the performance life of automotive under-the-hood components, enabling further replacement of metals with high performance plastics for lightweighting of vehicles.
“Performance demands in the automotive industry continue to increase as automakers strive to deliver higher performance and improved fuel efficiency, resulting in smaller, hotter-running engines,” said Diane H. Gulyas, president – DuPont Performance Polymers. “With the launch of Zytel® PLUS, DuPont is delivering market-driven innovation that enables plastic components to reliably perform twice as long in that environment, reducing weight and supporting the push for sustainable mobility ... mehr
Dank Labortests lassen sich viele Krankheiten heute zuverlässig diagnostizieren. Doch diese in-vitro-Analysen kosten oft wertvolle Zeit. Ein System der Fraunhofer-Forscher, das selbst komplexe Analysen vor Ort ermöglicht, steht jetzt kurz vor der Marktreife.
»Wir müssen erst die Laborergebnisse abwarten« – ein Satz, der vielen Patienten gut bekannt sein dürfte. Meist dauert es mehrere Tage, bis die Proben ans Labor geschickt, dort analysiert und die Ergebnisse an den Arzt übermittelt sind. Bei vielen Krankheiten ist eine schnelle Diagnose jedoch mitentscheidend für den Therapieerfolg. Zukünftig muss der Patient vielleicht nur noch kurz im Wartezimmer Platz nehmen, bevor er den Befund bekommt: In einem Verbundprojekt haben Forscher aus sieben ... mehr
Mikroorganismen sind überall, die meisten sind ungefährlich. Beim Herstellen von Medikamenten oder in Gewebetransplantaten können sie aber großen Schaden anrichten.
Mit Hilfe eines neuartigen Geräts lassen sich Keime in künstlichem Knorpel jetzt in wenigen Stunden nachweisen.
Wir sind umgeben von Mikroorganismen: Sie bevölkern unsere Haut, die Atemluft, sämtliche Oberflächen. Meist ist das Zusammenleben unproblematisch. Doch es gibt Situationen, in denen die ständigen Begleiter gefährlich, sogar lebensbedrohend sein können. Unerwünscht sind sie etwa auf medizinischen Instrumenten, in Nährlösungen oder auf im Labor gezüchteten Gewebetransplantaten ... mehr
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Manfred Hegger, Hans Drexler, Martin Zeumer
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